Es ist an der Zeit, das Sicherheitsbewusstsein zu überdenken
Die meisten Unternehmen tun alles, was von ihnen erwartet wird. Es werden Schulungen zur Sensibilisierung für Sicherheitsfragen durchgeführt, Kampagnen laufen und Phishing-Simulationen werden eingesetzt.
Doch wenn Vorfälle auftreten, zeigen sich immer wieder dieselben Muster: Mitarbeiter klicken auf überzeugende Phishing-E-Mails, geben sensible Daten an falscher Stelle weiter oder fallen auf Identitätsbetrugsversuche herein, die vollkommen legitim wirken. Das Problem liegt nicht im Aufwand, sondern im Modell.
Dieser Forschungsbericht, der auf Erkenntnissen von 200 CISOs aus ganz Europa basiert, untersucht, warum herkömmliche Schulungsprogramme zur Sensibilisierung für Sicherheitsfragen zu kurz greifen und was sich ändern muss, um das durch menschliches Versagen bedingte Cyberrisiko tatsächlich zu verringern.


Für wen dieser Bericht bestimmt ist
Dieser Bericht richtet sich an Organisationen, die über herkömmliche Sensibilisierungsprogramme hinausgehen und einen strategischeren Ansatz im Umgang mit durch Menschen verursachten Cyberrisiken verfolgen möchten.
Er ist insbesondere relevant für:
- CISOs und Sicherheitsverantwortliche, die für das Management menschlicher Risiken zuständig sind
- IT- und Sicherheitsteams, die die Effektivität der Sensibilisierung verbessern möchten
- HR-, Compliance- und L&D-Teams, die das Verhalten und die Kultur der Mitarbeiter gestalten
- Führungskräfte, die einen besseren Einblick in Cyberrisiken und ROI benötigen
Wenn Sie für die Verringerung von Risiken, die Beeinflussung von Verhaltensweisen oder den Nachweis der Wirkung von Sicherheitsinitiativen verantwortlich sind, wird Ihnen dieser Bericht einen klaren Weg vorwärts weisen.


Lassen Sie das Sicherheitsbewusstsein wirken
Machen Sie den nächsten Schritt. Gehen Sie über das Bewusstsein hinaus.
Wechseln Sie zu einem risikoorientierten Ansatz, beeinflussen Sie das tatsächliche Verhalten und beginnen Sie mit MetaCompliance, das menschliche Cyber-Risiko zu reduzieren.



